Schloss Niedzica - e xotische Spuren im polnisch-slowakischen Grenzgebiet Fot. Wikipedia Von Paul Fl ückiger , Niedzica «Achtung Gespenst!», warnt ein dreieckiges Verkehrsschild beim Aufstieg zum Schloss Niedzica. Die Schulklassen, die das Schloss vor allem besuchen, machen davor Erinnerungsfotos. Das Gespenst sei der Geist der Inkaprinzessin Umina , die hier Ende des 18. Jahrhunderts von spanischen Schergen erdolcht worden sei, wird jungen und erwachsenen Besuchern von den Schlossführern erzählt. Er bewache einen geheimnisvollen, hier vergrabenen Inkaschatz. Fünfmal die Herrschaft gewechselt Der Besucher befindet sich in einem der hintersten Täler der polnischen Gegend Spisz (deutsch: Zips) im östlichen Tatra-Gebirge ; es ist vorwiegend von Angehörigen der slowakischen Minderheit bewohnt. Hierher verfahren sich um diese Zeit keine Touristen; dafür liegt Polens Wintersportdestination Zakopane zu verlockend nah hin...
Kultur, Literatur, Politik - in dieser Reihenfolge. Wenn es gelingt.